EN – Informationen zu Ersatznachweisen

Ersatznachweise werden für Produktionsmengen aus konventionellen Kraftwerken in AIB-Ländern ausgestellt. Die Erfassung für den Ersatznachweis ist nur dann zulässig, wenn in dem betreffenden Land keine HKN für die Technologie ausgestellt werden. Dazu muss die Anlage im Herkunftsnachweissystem wie folgt erfasst werden.

  • Erfassen der Anlagedaten

    Das ausländische Kraftwerk muss gemäss denselben Standards, wie sie für CH-Kraftwerke gelten, auditiert werden. Ein Auditor, der ein solches Kraftwerk beglaubigen will, muss also durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS für den entsprechenden Energieträger akkreditiert sein. Der Auditor führt das Audit vor Ort durch und reicht die beglaubigten Anlagedaten bei Pronovo im Original und per Post ein. Danach schaltet Pronovo die Anlage für die Erfassung der Produktionsdaten frei.

  • Erfassen von Produktionsdaten und Ausstellen von Ersatznachweisen

    Der Auditor meldet Pronovo im Rahmen der üblichen Meldefrist für monatliche Datenlieferungen die durch das Kraftwerk erzeugte, für die Schweiz bezogene Menge. Es handelt sich also um jene Menge, für welche auch Ersatznachweise erstellt werden sollen. Die gesamte Produktion des Kraftwerks muss also nicht gemeldet werden.

  • Handel und Stromkennzeichnung

    Wie reguläre HKN ist der Ersatznachweis gem. den Vorgaben der HKSV gültig (siehe Rubrik „Verfallsdatum“) und kann für die Stromkennzeichnung verwendet werden. Er kann innerhalb der Schweiz auch an andere Unternehmen mit einem Konto im Herkunftsnachweissystem übertragen werden. Der Ersatznachweis darf nicht ins Ausland exportiert werden.

    Hintergrund:

    Mit der Einführung der Volldeklaration gemäss ES2050 ist Strom aus nicht überprüfbaren Quellen für die Stromkennzeichnung nicht mehr zulässig. Neu müssen sämtliche Stromlieferungen an Endkunden mit Herkunftsnachweisen (HKN) belegt werden. Im Fall von Importstrom ist dies jedoch nicht immer möglich. Im europäischen Ausland werden nämlich in den meisten Fällen nur Herkunftsnachweise für erneuerbare Energieträger und teilweise sogar gar keine ausgestellt. Daher wurde mit der Revision des Energiegesetzes auf den 1.1.2018 die Möglichkeit geschaffen, dass sich ein Unternehmen für importierten Strom aus der Produktion eines konventionellen Kraftwerks im europäischen Ausland (AIB-Mitgliedländer) Ersatznachweise ausstellen lassen kann.

  • Gebühren für Ersatznachweise

    Analog zu HKN-Anlagen erhebt Pronovo eine Erfassungsgebühr für Anlagen mit einer installierten Leistung von grösser als 10 MW. Im Normalfall wird diese Gebühr dem Anlagenbetreiber in Rechnung gestellt. Nach Wunsch kann der Empfänger der Rechnung auch ein anderer im Herkunftsnachweissystem registrierter Marktteilnehmer in der Schweiz sein. Dies muss Pronovo separat gemeldet werden. Für die Weitergabe ab einem Händlerkonto wird ebenfalls eine Gebühr analog zu den HKN-Anlagen erhoben.

HKN Mehrwertsteuerpraxis

Mehrwertsteuerpraxis

Die ausgestellten Rechnungen für Gebühren für HKN stehen in Zusammenhang mit einer hoheitlichen Tätigkeit. Folglich haben diese mangels Leistung nicht Entgeltscharakter und sind nicht zu versteuern (Art. 18 Abs. 2 Bst. l). Die Rechnungsempfänger erhalten ihre HKN-Rechnung ohne Mehrwertsteuer.

 

Mehrwertsteuerpraxis Fördermittel

Aus steuerlicher Sicht ist zu entscheiden, ob es sich bei den Vergütungen und Zuschlägen um Entgelte für Energielieferungen (Art. 18 Abs. 1 MWSTG), Kostenausgleichzahlungen (Art. 18 Abs. 2 Bst. g MWSTG) oder Subventionen (Art. 18 Abs. 2 Bst. a MWSTG) handelt.

Zu beachten ist insbesondere, dass der Erhalt von Kostenausgleichszahlungen nicht zu einer Kürzung des Vorsteuerabzuges führt.

Mehrwertsteuerpraxis (EVS)

Der Vergütungssatz der Anlage gemäss Bescheid bzw. Verfügung ist inklusive Mehrwertsteuer zu verstehen. Er setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem Referenzmarktpreis und der Einspeiseprämie.

Beim Referenz-Marktpreises handelt es sich um ein Entgelt aus einer steuerbaren Leistung (Energielieferung) nach Art. 18 Abs. 1 MWSTG. Der Referenz-Marktpreis wird zum Normalsatz versteuert.

Bei der Einspeiseprämie handelt es sich mangels Leistung um ein Nicht-Entgelt nach Art. 18 Abs. 2 Bst. g MWSTG (Kostenausgleichszahlung). Die Einspeiseprämie wird deshalb ohne Mehrwertsteuer ausbezahlt.

Im System der Direktvermarktung (EVS mit DV) wird neben der Einspeiseprämie ein Bewirtschaftungsentgelt ausbezahlt. Das Bewirtschaftungsentgelt qualifiziert sich mehrwertsteuerlich wie die Einspeiseprämie als Nicht-Entgelt. Deshalb erfolgt die Auszahlung ohne Mehrwertsteuer (Kostenausgleichszahlung).

Mehrwertsteuerpraxis (EIV)

Einmalvergütungen (kleine und grosse Einmalvergütungen für Photovoltaikanlagen) qualifizieren sich mehrwertsteuerlich als Kostenausgleichszahlung (Art. 18 Abs. 2 Bst. g MWSTG). Deshalb erfolgt die Auszahlung komplett ohne Mehrwertsteuer.

Mehrwertsteuerpraxis (MKF)

Die Mehrkostenfinanzierung (MKF) qualifiziert sich mehrwertsteuerlich als Kostenausgleichszahlung (Art. 18 Abs. 2 Bst. g MWSTG). Deshalb erfolgt die Auszahlung komplett ohne Mehrwertsteuer.

Kontakt Info

Kontaktadressen

Allgemein


Sie haben Fragen zum Thema erneuerbare Energien?
Sie erreichen uns telefonisch montags bis freitags in der Zeit von 08:00-12:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr.
Oder Sie kontaktieren uns per e-mail.

Telefon: +41 848 014 014
E-mail: EVS & HKN

Medien


Sie haben Fragen zum Thema erneuerbare Energien?
Sie erreichen uns telefonisch montags bis freitags in der Zeit von 08:00-12:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr.
Oder Sie kontaktieren uns per e-mail.

Telefon: +41 848 014 014
E-mail: Medien

Jobs


Sie haben Fragen?
Sie erreichen uns telefonisch montags bis freitags in der Zeit von 08:00-12:00 Uhr sowie 13:30-16:30 Uhr.
Oder Sie kontaktieren uns per e-mail.

Telefon: +41 848 014 014
E-mail: Jobs

EIV – Einleitung

Mit einer Einmalvergütung erhalten Anlagenbetreiber von Photovoltaikanlagen einen einmaligen Investitionsbeitrag. Einmalvergütungen für Photovoltaikanlagen werden in zwei unterschiedlichen Programmen gewährt:

  • Einmalvergütungen für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV):
    Für Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100 kWp, welche bereits in Betrieb sind.
  • Einmalvergütungen für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV):
    Für Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp.

Die Einmalvergütung wird für Photovoltaik-Anlagen mit einem Leistungsmaximum von bis zu 50 MWp ausgerichtet.

Es werden separate Wartelisten für die kleine und grosse Einmalvergütung geführt.

Übersicht der Fördermodelle

Die Graphik veranschaulicht die verschiedenen Fördermodelle für Photovoltaikanlagen in Abhängigkeit der Leistung.

  • Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV)

    Seit April 2014 erhalten kleine Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung kleiner 30 kWp eine Einmalvergütung. Bei der Einmalvergütung handelt es sich um eine einmalige Investitionshilfe, welche ca. 30% der Investitionskosten einer entsprechenden Referenzanlage deckt.

    Mit dem neuen Energiegesetz vom 30. September 2016, welches am 01.01.2018 in Kraft tritt, profitieren auch Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von kleiner 100 kWp von der Einmalvergütung. Die Leistungsuntergrenze für diese sogenannte kleine Einmalvergütung beträgt 2 kWp.

    Kleine Photovoltaik-Anlagen werden abhängig von der Anlagenkategorie entweder mit dem Vergütungstarif für integrierte Anlagen oder mit dem Tarif für angebaute/freistehende Anlagen vergütet.

     

    Bei einem Verzicht auf die Vergütung des Leistungsbeitrags ab 100 kWp Leistung kann ebenfalls die kleine Einmalvergütung beantragt werden. Dazu verwenden Sie bitte das Formular "Wahlrecht Photovoltaik Förderinstrument".

     

    Bei der KLEIV beträgt die Wartezeit für Anlagen, die ab 2018 ihre Inbetriebnahme melden, rund 2 Jahre.

  • Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV)

    Bei der Einmalvergütung handelt es sich um eine einmalige Investitionshilfe, welche ca. 30% der Investitionskosten einer entsprechenden Referenzanlage deckt.

    Mit dem neuen Energiegesetz vom 30. September 2016, welches am 01.01.2018 in Kraft tritt, profitieren auch grosse Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp von der Einmalvergütung.

    Grosse Photovoltaik-Anlagen werden unabhängig von der Anlagenkategorie nur mit dem Vergütungstarif für angebaute/freistehende Anlagen vergütet.

     

    Bei einem Verzicht auf die Vergütung des Leistungsbeitrags ab 100 kWp Leistung kann die kleine Einmalvergütung beantragt werden. Dazu verwenden Sie bitte das Formular "Wahlrecht Photovoltaik Förderinstrument".

     

    Bei der GREIV ist für Neuanmeldungen ab 2018 mit einer Wartefrist von mindestens 6 Jahren zu rechnen.

Fördermittel Einleitung Teil 2

Was wird Wie gefördert

  • Photovoltaikanlagen

    Die Graphik veranschaulicht die verschiedenen Fördermodelle für Photovoltaikanlagen in Abhängigkeit der Leistung:

  • Wasserkraft

    Wasserkraftwerke werden ausschliesslich durch das Einspeisevergütungssystem gefördert. Förderwürdig sind Anlagen mit einer mechanischen Bruttoleistung zwischen 1MW und 10MW. Von dieser Untergrenze ausgenommen sind Nebennutzungsanlagen (gemäss Art.9 EnFV).

    Nicht förderwürdige Anlagen haben die Möglichkeit, einen Investitionsbeitrag beim BFE zu beantragen.

  • Biomasse

    Biomasseanlagen werden ausschliesslich durch das Einspeisevergütungssystem gefördert. Nicht mehr förderwürdig sind Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA), Schlammverbrennungsanlagen, Klär- und Deponiegasanlagen.

    Nicht förderwürdige Anlagen haben die Möglichkeit, einen Investitionsbeitrag beim BFE zu beantragen.

  • Wind

    Windkraftanlagen werden ausschliesslich durch das Einspeisevergütungssystem gefördert.

  • Geothermie

    Geothermieanlagen werden ausschliesslich durch das Einspeisevergütungssystem gefördert. Neu wird zwischen petrothermalen und hydrothermalen Anlagen unterschieden.

EVS oder EIV?

Folgende Übersicht zeigt auf einen Blick die Unterschiede zwischen KLEIV, GREIV und dem EVS bei Photovoltaikanlagen:

 

KLEIV
(kleine Einmalvergütung)
GREIV
(grosse Einmalvergütung)
EVS
(Einspeisevergütungssystem)
Technologien Photovoltaik Photovoltaik Alle Technologien
Leistung 2 kWp bis 99.999 kWp 100 kWp bis 50 MWp Grösser als 100 kWp für Photovoltaik
Häufigkeit der Vergütung Einmalige Investitionshilfe Einmalige Investitionshilfe Die Vergütung der ins Netz eingespeisten Strommenge
Höhe der Vergütung Ungefähr 30% der Investitionskosten einer Referenzanlage.  Ungefähr 30% der Investitionskosten einer Referenzanlage. Rund 80% bis 90% der Gestehungskosten.
Zeitpunkt der Vergütung Die Wartezeit beträgt rund 2 Jahre ab Einreichen der Inbetriebnahmemeldung Die Auszahlungen erfolgen mittels jährlicher Kontingente.

Die Wartezeit beträgt mindestens 6 Jahre ab Einreichen des Gesuchs.

Die Aufnahme in das EVS erfolgt mittels jährlichen Kontingenten.

Aus heutiger Sicht kann die Warteliste voraussichtlich bis zum Anmeldedatum vom 30. Juni 2012 abgebaut werden.

 

  • Welches Fördermittel für welche Leistung?

    Die Graphik veranschaulicht die verschiedenen Fördermodelle für Photovoltaikanlagen in Abhängigkeit der Leistung.

     

     

    Info:

    Verzichtsverklärung:

    Anlagen mit einer Leistung grösser 100 kWp können sich für die KLEIV entscheiden, wenn Sie auf den Leistungsbeitrag grösser 100 kWp verzichten.

    Einmaliges Wahlrecht:

    Betreiber von grossen Anlagen mit einer Leistung bis 50 MW können wählen, ob sie eine Einspeisevergütung oder eine Einmalvergütung beantragen wollen

    Wahlrecht für Anlagen auf der KEV-Warteliste:

    Für grosse Photovoltaikanlagen, die bereits für die kostendeckende Einspeisevergütung nach bisherigem Recht angemeldet waren, ist das Wahlrecht nach Artikel 8 bis zum 30. Juni 2018 auszuüben. Wird das Wahlrecht innerhalb dieser Frist nicht ausgeübt, so gilt die Anmeldung als Gesuch um Einmalvergütung. Wird das Wahlrecht zu Gunsten der kostendeckenden Einspeisevergütung ausgeübt, ist ein späterer Wechsel zur Einmalvergütung jederzeit möglich.

Fördermittel Einleitung

Erneuerbare Energien sind Energien aus Quellen, die sich kurzfristig von selbst wieder erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Neben der in der Schweiz traditionell stark genutzten Wasserkraft werden auch Biomasse, Geothermie, Sonnen- und Windenergie als «erneuerbare Energien» bezeichnet. Mit Ausnahme der Wasserkraft ist heute der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch der Schweiz noch bescheiden.

In der Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 hat das Schweizer Stimmvolk das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050, und damit das Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 angenommen. Das neue Energiegesetz ist am 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Dieses schreibt vor, dass die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

  • im Jahr 2020 bei mindestens 4.4 TWh und
  • im Jahr 2035 bei mindestens 11.4 TWh liegen soll.

Um diese Ziele zu erreichen, sieht das Gesetz verschiedene Förderprogramme vor:

HKN – Prozess Einleitung

Die Pronovo AG führt die zentrale Datenbank für Schweizer Herkunftsnachweise und ist seit 2007, damals noch als Geschäftsbereich von Swissgrid, die dafür akkreditierte Zertifizierungsstelle. Die von Pronovo ausgestellten Nachweise garantieren die Herkunft des erzeugten Stroms, zeigen also auf, von welchem Kraftwerk und welcher Energiequelle dieser stammt.

EIV – Vergütung

Die Einmalvergütung setzt sich zusammen aus

  • einem Grundbeitrag pro Anlage und
  • einem Leistungsbeitrag, welcher von der installierten Leistung abhängt.

Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Inbetriebnahmedatum, nach der normierten DC-Spitzenleistung sowie nach der Kategorie (angebaut, integriert, freistehend). Die Vergütungssätze sind in der Energieförderungsverordnung festgelegt.

Beispiel für eine kleine Einmalvergütung:

 Haben Sie beispielsweise eine integrierte 57.0 kWp-Anlage im Mai 2018 in Betrieb genommen, so ergibt sich Ihre Vergütung als:

Grundbeitrag + Leistungsbeitrag = Einmalvergütungsbetrag

1600 CHF + 460 CHF/kWp x 29.99 kWp + 340 CHF/kWp x (57.0 – 29.99) kWp = 24 579 CHF

 

Beispiel für eine grosse Einmalvergütung:

Haben Sie beispielsweise eine angebaute 182.0 kWp-Anlage im Februar 2017 in Betrieb genommen, so ergibt sich Ihre Vergütung als:

Grundbeitrag + Leistungsbeitrag = Einmalvergütungsbetrag

1400 CHF + 500 CHF/kWp x 29.99 kWp + 400 CHF/kWp x (99.99 – 29.99) kWp + 400 CHF/kWp x (182.0 – 99.99) kWp = 77 199 CHF

Mit dem Tarifrechner können Sie ermitteln, für welches der beiden Systeme (EVS oder EIV) Sie anspruchsberechtigt sind und in welcher Höhe die Kosten Ihrer Anlage vergütet werden.

Diese Berechnung ist rechtlich unverbindlich und macht keine Aussage über die Förderwürdigkeit einer Anlage.

  • Vergütungssatz für angebaute und freistehende Anlagen
    Inbetriebnahme Grundbeitrag (CHF)

    Leistungsbeitrag

    < 30 kWp (CHF/kWp)

    Leistungsbeitrag

    < 100 kWp (CHF/kWp)

    Leistungsbeitrag

    ≥ 100 kWp (CHF/kWp)

    Ab 01.04.2018 1400 400 300 300
    01.04.2017 – 31.03.2018 1400 450 350 350
    01.10.2016 – 31.03.2017 1400 500 400 400
    01.10.2015 – 30.09.2016 1400 500 450 450
    01.04.2015 – 30.09.2015 1400 680 530 530
    01.01.2014 – 31.03.2015 1400 850 650 600
    01.01.2013 – 31.12.2013 1500 1000 750 700
    01.01.2012 – 31.12.2012 1600 1200 950 850
    01.01.2011 – 31.12.2011 1900 1450 1200 1000
    Bis Ende 2010 2450 1850 1500 1300

     

  • Vergütungssatz für integrierte Anlagen
    Inbetriebnahme Grundbeitrag (CHF)

    Leistungsbeitrag

    < 30 kWp (CHF/kWp)

    Leistungsbeitrag

    < 100 kWp (CHF/kWp)

    Leistungsbeitrag

    ≥ 100 kWp (CHF/kWp)

    Ab 01.04.2018 1600 460 340 .
    01.04.2017 – 31.03.2018 1600 520 400  
    01.10.2016 – 31.03.2017 1800 610 460  
    01.10.2015 – 30.09.2016 1800 610 510  
    01.04.2015 – 30.09.2015 1800 830 630  
    01.01.2014 – 31.03.2015 1800 1050 750  
    01.01.2013 – 31.12.2013 2000 1200 850  
    01.01.2012 – 31.12.2012 2200 1400 1100 980
    01.01.2011 – 31.12.2011 2650 1700 1400 1200
    Bis Ende 2010 3300 2100 1700 1500